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Sommerausflug vom 21. August 2018 «in den Westen»

An einem der letzten Hitzetage dieses Sommers fand unser traditioneller Ausflug mit 33 Personen in den Westen statt. Es war mehr als «fünf vor zwölf», als Rolf in rasender Fahrt mit seinem Flyer schliesslich auch noch eintraf, womit wir endlich unsere Fahrt  beginnen konnten. Unsere abwechslungsreiche Fahrt führte uns über Neftenbach, Berg am Irchel, Flaach, hinauf zum Steinenkreuz und hinunter nach Eglisau. Gleich nach der Brücke bogen wir rechts ab Richtung Zweidlen, um auf Nebenstrassen Kaiserstuhl zu erreichen. Hier ging es über den «Siglisdorfer», bekannt vom ehemaligen Rundrennen der «Zürimetzgete», das es aber schon mehrere Jahre nicht mehr gibt.

 

Dieser kleine, steile Anstieg war vielfach beim Rennen entscheidend für den späteren Sieg. Über Endingen, Tegerfelden mit seinem schön gestalteten Kreisel, der auf das Weinbaudorf hinweist, gelangten wir nach Gippingen, welches ebenfalls bei Radsportfreunden mit der Klingnauersee-Rundfahrt als grosser Klassiker bekannt ist. Im Restaurant «Weisses Kreuz» gab es in der grossen Gartenwirtschaft Kaffee und jedem ein Gipfeli. Mit der Weiterfahrt, nahe am AKW Beznau und dem Paul-Scherrer-Institut vorbei, gelangten wir auf schmalen Strassen durch viele Dörfer, welche manchmal auch die Fahrkünste von Sandro Knöpfel forderten.

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Mit Ausblicken auf die Schlösser Wildenstein, Wildegg, Lenzburg und dem Wasserschloss Hallwil gelangten wir zu unserem Mittagsziel, dem Seehotel Beinwil am Hallwilersee. Auf der eleganten Seeterrasse, hiess es zurücklehnen, den Blick über den See geniessen und die Seele baumeln lassen. Eine Auszeit, Zeit für unser feines Mittagessen, das aus einer feinen Tagessuppe, einem sämigen Wiener Rahmgulasch aus Pouletfleisch mit Spätzli und Saisongemüse bestand. Damit alle auf die auswärts obligaten Pommes nicht verzichten mussten, hatte ich extra noch zusätzlich welche in Schüsseln auf die Tische beordert. Zum Dessert gab es noch ein feines Ananas-Carpaccio mit Minze.

 

Mit noch mit einem kurzen Blick über den See ging unsere Fahrt weiter. Über Buttwil, Muri und Ottenbach gelangten wir hoch über dem Reusstal nach Mutschellen. Von dort führte uns der Weg hinunter nach Schlieren, wo wir dann über Höngg zu unserem letzten Kaffeehalt im Restaurant «Grünwald» gelangten. Hier hatte ich für uns in der schattigen Gartenwirtschaft Plätze reserviert. Bald hiess es Abschied nehmen, und dem «Büsisee» entlang gelangten wir über Rümlang, Bülach und Pfungen wieder nach Winterthur, wo wir gegen 18 Uhr am Lagerhausplatz eintrafen. In der Hoffnung, es habe allen gefallen, verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Mal.

 

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