Sommerreise nach Malbun vom 23. August 2022

 

Bei strahlenden Sonnenschein durften wir mit 24 Personen unsere Reise beginnen. 

Gut gelaunt und voller Vorfreude genossen wir die Fahrt Richtung Rickenpass,

wo wir mit tollen Ausblicken auf die Linthebene belohnt wurden. 

Im Restaurant Schäfli in Alt St. Johann wurden wir vom «Schäflisepp»

mit Kaffee und Gipeli verwöhnt.

 

Vorbei an blumengeschückten Dörfer fuhren wir nach Grabs, wo wir kurz darauf das

reizende Schlösschen Werdenberg mit seinem romantischen Seelein erblickten. 

Bei Buchs überquerten wir den Rhein, der mehr einem Rinnsal mit vielen Kiesbänken glich, kein Wunder bei dem Wassermangel. 

Sehr nobel wirkt das Städtchen Vaduz durch die vielen modernen Bauten und Banken, 

wie zum Beispiel die Bank LGT, bei welcher die Fürstenfamilie die Aktienmehrheit

besitzt. Einladene Geschäfte prägen die Flaniermeile des Städtchen und teure Autos versprechen

eine gute Kundschaft. 120 Meter über dem Städtchen, thront das Wahrzeichen der Hauptstadt Liechtenstein, das Schloss Vaduz. Fürst Franz Josef II liess es ausbauen und bewohnbar machen.

1939 zog er mit seiner Familie ein und nahm ständigen Wohnsitz. Bei der Weiterfahrt 

über Triessenberg, Steg, nach Malbun «winkte uns noch Erbprinz Alois

von der Schlossterrasse zu, bringen wir doch wieder etwas Geld ins Ländle».

Eine Kehre nach der anderen schlängelte sich unser Bus hinauf zum Touristenort

Malbun mit einer grandiosen Aussicht auf die Rheinebene. Im Restaurant Turna wurde unser Hunger bei einem feinen Mittagessen mit Dessert gestillt.

 

Kurz nach der Weiterfahrt über Balzers, wo wir den Rhein überquerten, erblickten wir auf der 

rechten Seite das Wahrzeichen von Sargans. Dem Walensee entlang fuhren wir Richtung Tösstal wo wir in der Gibswilerstube den letzten Halt machten. Zufrieden und glücklich sind wir pünktlich

um 17.45 Uhr in Winterthur angekommen. Schön wars!

Sommerreise nach Malbun vom 23. August 2022

 

Bei strahlenden Sonnenschein durften wir mit 24 Personen unsere Reise beginnen. 

Gut gelaunt und voller Vorfreude genossen wir die Fahrt Richtung Rickenpass,

wo wir mit tollen Ausblicken auf die Linthebene belohnt wurden. 

Im Restaurant Schäfli in Alt St. Johann wurden wir vom «Schäflisepp»

mit Kaffee und Gipeli verwöhnt.

 

Vorbei an blumengeschückten Dörfer fuhren wir nach Grabs, wo wir kurz darauf das

reizende Schlösschen Werdenberg mit seinem romantischen Seelein erblickten. 

Bei Buchs überquerten wir den Rhein, der mehr einem Rinnsal mit vielen Kiesbänken glich, kein Wunder bei dem Wassermangel. 

Sehr nobel wirkt das Städtchen Vaduz durch die vielen modernen Bauten und Banken, 

wie zum Beispiel die Bank LGT, bei welcher die Fürstenfamilie die Aktienmehrheit

besitzt. Einladene Geschäfte prägen die Flaniermeile des Städtchen und teure Autos versprechen

eine gute Kundschaft. 120 Meter über dem Städtchen, thront das Wahrzeichen der Hauptstadt Liechtenstein, das Schloss Vaduz. Fürst Franz Josef II liess es ausbauen und bewohnbar machen.

1939 zog er mit seiner Familie ein und nahm ständigen Wohnsitz. Bei der Weiterfahrt 

über Triessenberg, Steg, nach Malbun «winkte uns noch Erbprinz Alois

von der Schlossterrasse zu, bringen wir doch wieder etwas Geld ins Ländle».

Eine Kehre nach der anderen schlängelte sich unser Bus hinauf zum Touristenort

Malbun mit einer grandiosen Aussicht auf die Rheinebene. Im Restaurant Turna wurde unser Hunger bei einem feinen Mittagessen mit Dessert gestillt.

 

Kurz nach der Weiterfahrt über Balzers, wo wir den Rhein überquerten, erblickten wir auf der 

rechten Seite das Wahrzeichen von Sargans. Dem Walensee entlang fuhren wir Richtung Tösstal wo wir in der Gibswilerstube den letzten Halt machten. Zufrieden und glücklich sind wir pünktlich

um 17.45 Uhr in Winterthur angekommen. Schön wars!